Einige Beispiele aus unserem Wahlprogramm für die Wahlperiode 1990-1996

Unsere Ideen / Wünsche / Forderungen...

...und was daraus geworden ist

Erstellung eines Dorfentwicklungsplanes mit mittel- und langfristiger Festlegung von
  • Bau- und Gewerbegebieten
  • kommunalen Einrichtungen
  • Straßen- und Wegenetz
  • Energieversorgung
  • Grünordnung,...
Von sechs verschiedenen Fachplanern wurde ein umfangreiches Entwicklungsgutachten für die Entwicklung der Gemeinde in den nächsten 20 Jahren erarbeitet und vom Gemeinderat beschlossen. Leider hielt sich der Gemeinderat in den folgenden Jahren oft nicht an diesen Rahmenplan
Baugebietsausweisung nur, wenn die Grundstücke im Eigentum der Gemeinde sind Ausgewiesen werden nur noch Baugebiete, wenn die Grundstücke mindestens zur Hälfte im Eigentum der Gemeinde sind
Angebote für Kinder und Jugendliche, dazu nötige Räume und Mittel Bezuschussung von Sportheimbauten, sowie des kath. und des ev. Gemeindezentrums in Eugenbach
Tempo 30 in allen Wohnstraßen Zahlreiche Tempo 30 Zonen und einige verkehrsberuhigte Bereiche (sogenannte Spielstraßen)
Bessere Busanbindung an La, auch abends, evt. durch Zuschüsse der Gemeinde Linie 1 von Nordfriedhof bis Hahn verlängert, Linie 8 als Nachtbus am Freitag und Samstag
Streusalz nur an wenigen, gefährlichen Kreuzungen und bei Bedarf an starken Steigungen Entsprechender Antrag 1990 und 1994 abgelehnt, Streusalz wird weiterhin auf allen Straßen eingesetzt, auch bei geringen Schneemengen
Ökologische Bauleitplanung und Umweltverträglichkeitsprüfung für kommunale Projekte Kaum mehr als die gesetzlichen Vorschriften verlangen
Bei Neubauten, z. B. Pfettracher Kindergarten soll die Versorgung mit Alternativenergie (Sonne, Biomasse,...) berücksichtigt werden Der Pfettracher Kindergarten ist von Bauweise und Energieversorgung konventionell, immerhin wurde 1999 das Dach für ein Bürgersolarkraftwerk der bul zur Verfügung gestellt
Anschluß ans städtische Erdgasnetz Die Stadtwerke La haben ihr Gasnetz nach Altdorf ausgeweitet, wo der Bedarf ausreichend war
OBAG Stromliefervertrag neu verhandeln, umwelt- und abnehmerfreundliche Regelungen aufnehmen, nur wenige Jahre Laufzeit um die Option auf Änderungen zu erhalten Der Vertrag wurde unverhandelt auf weitere 20 Jahre abgeschlossen
Unterstützung des Volksbegehrens „Das bessere Müllkonzept“ Volksbegehren gescheitert
Einführung der Wertstofftonne Gelber Sack eingeführt
Förderung der Eigenkompostierung, z. B. durch das Anbieten billiger Kompostgestelle Einführung der braunen Tonne, Gebührenbefreiung für Eigenkompostierer

Bürger- und Umweltliste Altdorf
Vorsitzender: Martin Witzko
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